

MIDLENGTH-BOARD
SCC-TECHNOLGIE


SCC - HOHLBAU
TECHNOLOGIE


GEWICHT & GRÖßEN

5'10" x 21,2"

6'5" x 23,2"
Alle Gewichte sind circa Angaben
und inkl. Pad.
NEUER-SHAPE

EPS-2025 -> SCC-2026
Die Bereiche in roter Farbe zeigen das Board von 2025 mit EPS-Schaumkern. Beim neuen SCC-Hollow-Board ist das Heck viel schmaler. Dies sorgt im absolut untersten Windbereich für ein einfacheres Lösen von der Wasseroberfläche. Durch den neuen Shape lässt sich die Wirkung des Wippens mit den Füßen noch effektiver auf das Foil umsetzen.
Low-Drag-Shape
Aus dem Regatta-Segelsport ist seit geraumer Zeit bekannt, dass Länge läuft. Seitdem im America's Cup die Foils das Design der Boote maßgeblich beeinflusst haben, schauen die Rümpfe aber ganz anders aus, denn die wichtigste Eigenschaft ist es mit möglichst wenig Wind aufs Foil zu kommen. Genau diese Eigenschaft ist für ein Wing-Foil-Board gleichermaßen wichtig und deswegen habe ich für mein Midlength-Board auch ähnliche Shape Merkmale von den aktuellen America's Cup Booten übernommen. Dies zeigt sich in dem Buckel am Bug, welcher sich wie ein Kiel bis zum Heck des Boards fortsetzt. Durch diese Form erzeugt das Board in Verdrängerfahrt deutlich weniger Widerstand. Schon mit wenig Zug vom Wing erreicht man eine gewisse Geschwindigkeit, wo das Foil beginnt Auftrieb zu entwickeln. Dadurch hebt sich das Board bereits etwas aus dem Wasser und die benetzte Fläche am Board wird erheblich verkleinert, was den Widerstand noch weiter verringert. Folglich erhöht sich die Geschwindigkeit weiter und man kommt leichter aufs Foil. Des weiteren sorgt diese spezielle Form des Unterwasserschiffs dafür, dass mein Board extrem kippstabil ist. Das Aufstehen von der Knieposition in den aufrechten Stand ist nun wirklich einfach und hilft auch nicht so versierten Fahrern leicht aufs Board.


Hump
Der Hump (Buckel) im Bug schneidet die Wasseroberfläche regelrecht und stampft nicht gegen Kabbelwasser, oder Wellen an. Dies sorgt dafür, dass das Board beim Anpumpen seine einmal erzeugte Geschwindigkeit beibehält und nicht durch entgegen kommende Wellen wieder abgebremst wird. Jeder Fahrer kennt genau diese Situation bei Leichtwind und unruhigen Wasserverhältnissen. Man pumpt mit dem Wing und freut sich, dass das Board Geschwindigkeit aufnimmt, doch dann kommt eine kleine Welle und man verliert fast die komplett aufgenommene Fahrt und muss wieder von vorne beginnen. Dies passiert mit meinem Board nahezu gar nicht mehr.
Ein weiterer Vorteil des Humps am Bug, bzw, des Kiels an meinem Board sind Touchdowns mit dem Board. Selbst wenn man sehr flink auf dem Foil unterwegs ist und heftig in eine Welle rein fährt, merkt man den Touchdown deutlich weniger, als bei Boards mit flach, bzw. konkav geshapten Unterseiten. Auch hier wird die Geschwindigkeit im Board durch den Touchdown kaum verringert und der Fahrer behält seine Balance.
Kiel-Profil
Der gesamte Shape des Boards ist auf wenig Widerstand ausgelegt. Deswegen verläuft der Kiel im Unterwasserschiff in einem strömungsoptimierten Profil ganz durch bis zum Heck des Boards. Die nun deutlich schmalere Abrisskante vom Kiel im Heck sorgt dafür, dass die Verwirbelungen hinter dem Board auch dann noch klein bleiben, wenn das Board nicht wirklich gerade durch das Wasser fährt. Durch den Kiel hat das Board übrigens eine wirklich gute Richtungsstabilität, was gerade beim Anpumpen in Verdrängerfahrt ein großer Vorteil ist. Somit muss man nicht ständig mit dem Wing die Fahrtrichtung des Boards korrigieren, sondern kann sich ganz auf das Anpumpen konzentrieren. Die seitlichen Wangen neben dem Kiel sind nicht gerade, sondern in einem "V" geshaped, um bei einem Touchdown das Wasser seitlich effektiv abzuführen.


Surfboard-Outline
Ich möchte mit meinem Board nicht nur möglichst einfach aufs Foil kommen, sondern auch einen breiten Einsatzbereich haben. Dazu zählt für mich auch der Einsatz in Wellen mit dem Wing, oder Parawing. Deswegen habe ich mich für eine Outline wie bei einem Surfboard entschieden. Diese Outline unterstützt mein Ziel kaum Widerstand zu erzeugen und sorgt gleichzeitig dafür, dass bei einem Kontakt des Boards mit dem Wasser während des Foilens kein Verschneiden stattfindet. Aufgrund des schmalen Kiels auf der Unterseite konnte ich das Board etwas breiter shapen, ohne Leistung zu verlieren, dafür aber mehr Stabilität zu erhalten und auch mehr Bewegungsfreiheit für meine Standpositionen auf dem Board. Diese Freiheit gibt mir gerade bei Manövern mehr Spielraum, da ich einfach mehr Platz auf dem Board habe. Schwerere Fahrer finden zudem auch einfacher die Balance auf dem Board.
HOHLBAU-KONSTRUKTION
"Die neue Hohlbauweise erreicht andere Dimensionen beim Thema Gewicht und ist dabei so unglaublich viel stabiler, als Boards mit Schaumkern. Das Fahrgefühl ist extrem direkt, weil die Boards so steif sind."
SCC-Konstruktion
Auf der Suche nach immer leichteren und zugleich noch stabileren Boards kommt man in 2026 nicht mehr an einer Konstruktion in Hohl-Bauweise vorbei. Keine andere Technologie ergibt so leichte Boards, welche dabei insbesondere in der Stabilität viel besser sind, als herkömmliche Boards mit Schaumkern. Erreicht wird dies durch ein Carbon-Laminat auf einer 3 bis 6mm dünnen PVC-Hartschaum-Schicht, je nach Bereich des Boards, in Verbindung mit einem internen Gerüst. Diese Technologie lässt sich nur in aufwändigen Negativ-Formen produzieren und ist das Ergebnis von wirklich hoher Fertigungskunst.


Interne Verstrebung
Die neuen Boards in SCC - Hohlbauweise mit einer Hülle aus PVC-Hartschaum werden im Inneren durch ein aufwändiges Gerüst gestützt. Dies sind die sogenannten Stringer. Diese werden ebenfalls aus PVC-Hartschaum gefertigt und zudem noch ausgehöhlt, um weiteres Gewicht einzusparen.
Laminataufbau
Rund um die Aufnahme für das Foil treten hohe Kräfte auf, welche abgefangen werden müssen. Zusätzliche Carbonlagen auf der Unterseite des Boards leiten diese Kräfte in die äußere Hülle und innere Konstruktion wirkungsvoll ab. Auf dem Deck ist insbesondere der Standbereich durch zusätzliche Carbonlagen verstärkt. In Bereichen wo kaum Kräfte auftreten werden leichtere Carbonlagen eingesetzt, um das Gewicht des Boards gering zu halten. So eine Hülle ist extrem leicht, aber dennoch deutlich stabiler, sowie schlagfester, als herkömmliche Boards mit einem Schaumkern.


Railbox
Für mich war es nie eine Option in ein hochwertiges Carbon-Board kostengünstige Railboxes aus Plastik einzusetzen. Diese Plastikteile entsprechen aus meiner Sicht einfach nicht den auftretenden Belastungen in einem modernen Wingfoil-Board. Daher habe ich mich für eine sehr aufwendige Konstruktion mit Voll-Carbon-Boxen entschieden. Diese Boxen werden aus einem industriell hergestellten Vierkant-Carbon-Profil gefertigt und mit zusätzlichen Carbonlagen in die interne PVC-Hartschaum-Konstruktion eingefügt. Wenn das ausgehärtete Board aus der Form kommt, werden nur noch die Schlitze mit der CNC-Fräse ausgeschnitten. Die Railboxes haben eine nutzbare Länge von ca. 36 cm und einen Abstand zueinander von den mittlerweile üblichen 90 mm.
FEATURES
"Erst die Details machen ein Board zu dem was es sein soll"
Ventile & Griff
In einem Board gefertigt in Hohlbauweise befindet sich ein großes Volumen an Luft. Gas dehnt sich nun mal bekanntermaßen aus, wenn die Temperatur ansteigt, oder sinkt und Luft kann auch viel Feuchtigkeit speichern. Um diesen Druckausgleich kontinuierlich zu ermöglichen, ist auf der Oberseite des Boards ein Goretex-Ventil eingesetzt. Dieses Ventil bedarf im Prinzip keinerlei Aufmerksamkeit und sollte nie bewegt werden. Im Heck des Boards gibt es zudem ein Ablass-Ventil, falls sich durch sehr starke Temperaturschwankungen mal Kondenswasser im Inneren des Boards gebildet hat. Dieses Ventil im Heck kann man leicht und ganz ohne Werkzeug herausdrehen und das Wasser ablassen. Viel ist das aber nie. Auf der Unterseite ist ein Griff eingelassen, der ein bequemes und sicheres Tragen des Boards ermöglicht.


Pad
Das Pad ist die direkte Verbindung vom Fahrer zum Board. Ist das Pad rutschig, ergibt sich immer ein schwammiges Fahrgefühl und man kann das Board nicht wie gewünscht bewegen. Mein Pad hat eine sogenannte CNC-gefräste Diamond-Struktur, welche viele Kanten auf der Oberfläche hat und somit für einen festen Stand auf dem Board sorgt. Dies funktioniert gleichermaßen gut, egal ob man barfuß, oder mit Schuhen fährt. Für die Montage der Schlaufen gibt es 5 Positionen. Somit dürfte jeder Fahrer seine individuelle Einstellung finden. Das Pad liegt in einer leicht konkaven Oberseite des Boards und bietet eine ergonomisch angenehme Standposition.
MOMENTE
Welche Vorteile hat das neue SCC-HYBRID-Board?

Alle Preise inkl. Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten. Alle Gewichte sind circa Angaben.
Entsprechend der ab 01.07.2021 in der EU geltenden Fernverkaufsregelung für grenzüberschreitende Warenlieferungen an Privatpersonen
wird der Mehrwertsteuersatz des Ziellands berechnet.
BOARDBAG
Das passende Boardbag ist inklusive.



























